Aus der Geschichte
Geschichte Pforte Puppenstadt Puppentradition
       
Rathaus Stadtkirche Schloss Tenneberg  
 
8./9. Jh.
Existenz einer Siedlung Waltershausen in fränkischer Zeit.
  Einige Sagen und Geschichten

Der Samtne Ärmel
Die Waltershäuser Stadtbefestigung
Der erste Siedler soll Walter gewesen sein
Die weiße Frau vom Schloß Tenneberg
Der Hexenrasen
Die Sage vom Komstkochteich
Das Benediktinerkloster Reinhardsbrunn
   
1176
Erstmalige Erwähnung von Schloss Tenneberg als Burg der Thüringer Landgrafen.
 
   
1209
Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung Waltershausens.
   
    Stadtrechts Urkunde
1326
Erste sichere Erwähnung als Stadt.
 
   
Im 14. Jh.
Entwicklung der Stadt zum lokalen Marktzentrum (Bannmeile, eigene Gerichtsbarkeit).
 
   
Im 15. Jh.
fällt die Stadt an das ernestinische Kursachsen und verbleibt späterhin bei allen Landesteilungen bei Gotha.
 
   
Im 16. Jh.
war Waltershausen eine Ackerbürger- und Handwerkerstadt, Entwicklung zur „Bierstadt" (Brauprivileg).
 
   
Im 17.Jh.
vernichten große Feuersbrünste Teile der Stadt.
 
   
Im 18. Jh.
findet der Umbau der Burg Tenneberg zum coburggothaischen Jagdschloss seinen Abschluss. Die barocke Stadtkirche wird errichtet sowie der Neubau der Erziehungsanstalt in Schnepfenthal. Starke Entwicklung der Zünfte der Leinweber, Zeug- und Tuchmacher.
   
     
Im 19. Jh.
entwickelt sich Waltershausen zur Industriestadt. Hauptproduktionen: Schlauchweberei/Feuerwehrschläuche, gummierte Hanfschläuche, Thüringer Wurstfabrikation, Puppen- und Spielzeugindustrie. Anschluss an das Thüringer Eisenbahnnetz. Stadtbrände richten wiederholt großen Schaden an.
  Stadtsiegel
   
Im 20. Jh.
macht sich Waltershausen weiterhin als Industriestadt einen Namen. Neue Produktionen sind der Fahrzeugbau und die Schmuckherstellung.
 
   
Seit 1929
Anschluss an die Thüringer Waldbahn.
 
   
1950
Eingemeindung von Schnepfenthal, Langenhain und Wahlwinkel.
   
     
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