Wissenswertes über Waltershausen
Geschichte Pforte Puppenstadt Puppentradition
       
Rathaus Stadtkirche Schloss Tenneberg  
 
Unser kleines 800 Jahre altes Städtchen im grünen Herzen Deutschlands grüßt Sie!    
     
Schon von weitem sieht man es in landschaftlich reizvoller Lage am Rand des Thüringer Waldes liegen unterhalb des Burgberges (434 m), der mit dem Schloss Tenneberg die Stadt um rund 100 m überragt. Hier oben erblickt man im Südwesten den Kamm des Thüringer Waldes mit seinem Höhenweg, dem Rennsteig, sowie mit dem Inselsberg
(916 m); im Nordosten breitet sich am Rande der Waltershäuser Vorberge die Stadt Waltershausen und weiter das Thüringer Becken aus.
Die Stadt Waltershausen liegt im Süden des Kreises Gotha in einer Höhe zwischen 300 und 340 m (Markt 325 m). Unterhalb der Waltershäuser Vorberge mit Ziegenberg
(410 m), Burgberg (434 m) und Geizenberg (417 m) dehnt sie sich auf über 4 km Länge bandartig aus.
Sie besteht aus der Kernstadt (11000 Einwohner) und den drei Ortsteilen
  Das stark zergliederte Stadtgebiet umfasst zusammen mit der übrigen Flur eine Fläche von 31,33 km². Die Siedlungsschwerpunkte befinden sich rund um den Markt, um Haupt- und Bremer Straße unterhalb des Burgberges und im Neubaugebiet Waltershausen/Ibenhain unterhalb des Geizenberges, wo fast 5000 Waltershäuser wohnen. Die Ortsteile Schnepfenthal, Langenhain und Wahlwinkel wurden im Jahre 1950 eingemeindet. Die Flur Waltershausens grenzt im Norden an die Fluren von Laucha und Hörselgau, im Westen an die von Schwarzhausen, im Süden an die Fluren von Tabarz und Friedrichroda/ Reinhardsbrunn und im Osten/Südosten an die von Leina und Ernstroda/ Cumbach. Im Norden tangiert die Flur z.T. die Autobahn Eisenach-Dresden (A4); im Süden umfasst sie auch Teile der Waltershäuser Vorberge einschließlich der Finsteren Tanne (520 m). Auch der Hermannstein und der Wachkopf im Südosten gehören zum Flurgebiet der Stadt.
Interessante Stadt am Gebirgsrand
 Schnepfenthal, Langenhain und Wahlwinkel. Waltershausen ist nach der Kreisstadt Gotha der zweitgrößte Wohn- und Industriestandort des Kreises und übt klein- und mittelständische Zentrumsfunktionen für das südwestliche Kreisterritorium aus.    
     
     
Waltershausen ist vorrangig eine Industriestadt, die zunehmend auch ihre Lagevorteile am Rande des Erholungsgebietes "Thüringer Wald" nutzen will. Größte Bedeutung für die 12000 Einwohner zählende Stadt haben auch gegenwärtig die Gummiindustrie (Phoenix Thüringen GmbH) und der Fahrzeugbau (Multicar- Spezialfahrzeuge GmbH) sowie das neu entstandene Gewerbegebiet im Norden des Stadtgebietes. Tradition hat in Waltershausen auch die Puppenherstellung.   Waltershausen ist als Pforte zum Thüringer Wald nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für touristische Unternehmungen, auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten.
Interessant und manchmal geradezu ein Idyll ist die alte Stadtanlage unterhalb des Burgberges. Beschaulich ist der zentral gelegene Markt mit dem historischen Rathaus, dem Marktbrunnen, der „Alten Apotheke“ und insbesondere der
architektonisch bedeutsamen barocken Stadtkirche mit der Trostorgel. In der Hauptstraße, der
    Einkaufsstraße für Einwohner und Gäste, steht u.a. das alte, sorgfältig restaurierte Klaustor, das letzte erhaltene von insgesamt 7 Stadttoren.
Des weiteren laden das Schloss Tenneberg mit dem Puppenmuseum und der idyllisch gelegene Guts Muths- Sportplatz, der erste Turnplatz Deutschlands, zum Besuch ein.
© Stadtverwaltung Waltershausen, Markt 1, 99880 Waltershausen
Tel. 0 36 22 / 63 0 - 0, Fax 0 36 22 / 63 0 - 290 Impressum